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                                                                       „Da ist’s denn wieder, wie die Sterne wollten.

                                                                          Bedingung und Gesetz und aller Wille

                                  ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten!

                               Und vor dem Willen schweigt die Willkür stille...“

                                                                                  (Goethe, Urworte orphisch)

 

 

 

 

WELTHOROSKOP FÜR DAS JAHR 2010

21. 12. 2009 – 21. 12. 2010

mit Planetenstillständen

Copyright © 2010 by Elfriede Schilddorfer

Bergheidengasse 18a, A - 1130 Wien

E-Mail: eschilddorfer @aon.at

www.astro-med.eu

 

 

Die Welt befindet sich im Umbruch. Die Zeichen stehen auf negativen Veränderungen auf vielen Gebieten. Sie versprechen für die Zukunft nichts Gutes.

 

Wir leben in einer friedlosen, von massiver Gewalt und Gier geprägten Zeit. Die Menschen werden kälter, liebloser und roher. Statt Friede und Freundschaft unter den Völkern, regieren rohe Gewalt und kriegerische Aktivitäten.

Es droht der zivilisatorische Zusammenbruch der Welt.

 

2010 wird ein Jahr schwerer Natur- und Umweltkatastrophen mit Horrorszenarien. Die Folgen früherer Verfehlungen machen sich bemerkbar.

Das tatsächliche Ausmaß des zu erwartenden Klimawandels wird nach wie vor unterschätzt. Dabei ist er längst schon außer Kontrolle geraten und statt einer globalen Kehrtwendung wird nur ergebnislos gefeilscht.

Der Klimawandel lässt Gletscher nicht nur schmelzen, sie sterben.

Der Anstieg der Meeresspiegel führt zum Verlust von Lebensraum und Anbaugebieten.

Die sozialen Folgen: Hunger und riesige Flüchtlingswellen.

Alles, was Menschen  produzieren, landet im Meer – und dort bleibt es. Nun wird die Verschmutzung der Weltmeere ein großes Problem.

 

Extreme Wetterkapriolen, erschütternde Zerstörungen durch Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen und Seuchen fordern tausende Todesopfer.

Kälte, Schneechaos, Stürme, Waldbrände, großflächige Stromausfälle, schwere Unfälle, Explosionen, Flugzeugunfälle und Schiffsunglücke häufen sich.

Hitzewellen führen zu extremer Dürre und ernst zu nehmenden Ernteausfällen und Wassermangel.

Die verwüstete Erde hinterlässt  Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Not.

 

Wir müssen die Macht- und Hilflosigkeit gegenüber den Naturgewalten erkennen.

Die dramatischen Auswirkungen schaffen neue Lebensbedingungen. 

Die Hilfsbereitschaft überwindet alle Grenzen. Doch die Hilfsorganisationen sind überfordert. Die aufzubringenden Geldsummen sind beträchtlich.

 

Pannen in Atomkraftwerken verbreiten weltweit Angst.

Aufgrund der gefährlichen Luftverschmutzung werden autofreie Tage notwendig.

 

Die guten Jahre sind für lange Zeit vorbei.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist noch längst nicht überwunden. Jubelmeldungen sind völlig fehl am Platz. Die Prognosen sind bewusst ein Mittel der organisierten Manipulation.

Die Internationale Spekulationswelle und Irreführung durch bankrotte Regierungen wirkt sich auf den Finanzmärkten aus.

Die Menschen fürchten um ihre persönlichen Ersparnisse. Man sieht mit Bangen in die Zukunft.

 

Die Auswirkungen auf die reale Wirtschaft haben den Höhepunkt noch nicht erreicht. Zahlungsunfähigkeit führt zu kritischen Situationen und rücksichtslosen Wettbewerb.

Infolge Fehlleistungen kommt es zu wirtschaftlichen Einbußen in großen Autokonzernen.

Doch trotz fallender Konjunktur, Finanzskandalen und Konkursen gibt es Erfolge in der Wirtschaft.

 

Die schlimmen Probleme auf dem Arbeitsmarkt sind mit dem Wachstum und trotz großer Anstrengung der Politiker, nicht in den Griff zu bekommen. Die bedrückenden Verhältnisse durch Erwerbslosigkeit bewirken einen Zerfall der bestehenden Gesellschaftsordnung.

Den Gewerkschaften mangelt es an Teambereitschaft und die Streiks schwächen die Wirtschaft noch zusätzlich.

Ein Ausweg aus der Krise ist nicht in Sicht.

 

Die sozialen Auswirkungen, wie die stärkere Belastung aller sozialen Netze, werden spürbar. Die zunehmende Überalterung der Gesellschaft wird nicht mehr finanzierbar.

Wut und Enttäuschung machen sich breit. Die Unzufriedenheit mit den Regierungen die am Thema vorbei reden wächst, erregt die Volksmenge und treibt die Menschen auf die Straße.

 

Dazu müssen die nationalen Budgets in Ordnung gebracht werden. Noch weiß man nicht, wie die schwer angeschlagenen Staatsbudgets wieder saniert werden sollen. Die Staaten ersticken am Zinsendienst.

Eine Wende in der Haushaltspolitik, wie Einsparung der Bürokratie und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sind notwendig.

Tiefgreifende Reformen für das Bildungs- und Schulsystem scheitern an den Sparmaßnahmen.

Die überbordende Zuwanderung und Schwarzarbeit werden ein Problem für den Staat. Diskussionen in der Regierung führen zu nichts.

 

Es ist lange her als Politik noch etwas mit Idealen zu tun hatte und Staatsmänner nach dem Gebot des Gemeinwohls handelten. Heute sind sie mehr denn je tief in kriminelle Machenschaften verstrickt. Und das Problem Korruption nimmt immer größere Dimensionen an. Willfährigen Politikern und Machtmenschen liegt einzig und allein der eigene Profit am Herzen. Tod von führenden Politikern.

 

Die Banken haben aus der Krise wenig gelernt. Wie früher sind wieder die alten Zocker unterwegs. Es wird weiter spekuliert, diesmal mit Hilfe der staatlichen Geldspritze, bzw. der Steuerzahler.

Der Druck auf die Finanzwelt steigt. Es kommt zu einer stärkeren Regulierung des Weltfinanzsystems, sowie besseren Kontrolle und Begrenzung der Manager – Bonifikationen.

Spekulanten und Manager leben gefährlich. Sie bekommene wegen ihres eigenmächtigen unmoralischen Handelns und ihrer hohen Gehälter trotz Wirtschaftskrise, mit der Regierung große Probleme. Sie werden zu Geldverzicht gezwungen. Viele müssen gehen. Von der Gesellschaft schlägt ihnen extreme Kälte entgegen.

 

Aufgrund der kritischen finanziellen Lage nimmt die Massenkriminalität zu. Die Zahl der Eigentumsdelikte steigt und damit auch die Angst bei der Bevölkerung. Die Öffnung der Grenzen trägt dazu noch bei. 

Die Gewalt in Beziehungen und Schulen, die Verwahrlosung der Kinder, die Gewaltbereitschaft und sinnlose Zerstörungswut Jugendlicher, sowie der Alkohol- und Drogenkonsum nehmen eine gefährliche Entwicklung. Sie sind u. a. die Folge der Jugendarbeitslosigkeit.

Frauen treibt die Armut in die Prostitution.

 

Sexuelle Übergriffe von Priestern an Kindern weiten sich aus. Die neue Generation von Priestern wünscht sich Reformen. Das Zölibat wird wieder zum Gesprächsthema. Die totalitär geführte Gemeinschaft muss reagieren, sonst droht der Zusammenbruch.

Doch Diskussionen lässt der Papst nicht zu.

Der Ruf der katholischen Kirche wird schwer geschädigt.

Immer mehr verzichten auf eine kirchliche Hochzeit.

 

Österreich: BP. Heinz Fischer wiederholt seinen Erfolg. Trotz schwacher Beteiligung aufgrund vieler Unentschlossener, geht er als Sieger aus der Wahl.

 

BK. Werner Faymann machen die leere Staatskasse, Arbeitslosigkeit und Armut Sorgen. Große Sparsamkeit bringt nur bedingt Erfolg.

So scheitert eine umfassende Reformierung des Bildungs- und Schulsystems an den Sparmaßnahmen.

Probleme über die Unterbringung  von Asylanten belasten die Beziehung zum Koalitionspartner. Sie werden zum sozialen Sprengstoff. Darunter leiden Gedankenaustausch und Arbeitsbedingungen im Team. In den festgefahrenen Verhandlungen muss er Klarheit schaffen.

Einigkeit und Bereitschaft zum Nachdenken sind aber Eigenschaften, die man in dieser Regierung vermisst.

BK. Faymann kommentiert zu viel statt Entscheidungen zu treffen.

Die Dominanz von Vzk. Pröll führt zu unangenehmen Spannungen.

Doch trotz unterschiedlicher Ansichten zeichnet die Koalition eine geordnete, positive Qualität der Zusammenarbeit aus.

 

Vzk. Josef Pröll handelt, trotz sozialer Spannungen in der Zusammenarbeit mit

 BK. Faymann, mit Hingabe zur Sache.

 

Bgm. Michael Häupl wird trotz sozialer Spannungen und leidenschaftlicher Kritik wieder gewählt.

 

Amerika: Pr. Barack Obama muss täglich gegen Widerstände ankämpfen. Aber selbst  Rückschläge können ihn nicht abhalten, seine schöpferischen Ideen zu verwirklichen.

 

Deutschland:  Aufgrund der Krise baut BK. Angela Merkel auf mehr Begegnungen und Gesprächen mit Politikern. Dabei zeigt sich ihr Durchsetzungsvermögen.

Das Chaos durch die Wirtschaftskrise erfordert finanzielle Einschränkungen. Der selbst gewünschte Wechsel des Partners wird zum Scheinglück.

Sie empfindet die Partnerschaft bedrückend und hemmend.

 

Brüssel EU:  Krisenstimmung in der EU! Der Staatsbankrott eines unehrlichen Mitglieds und die Wirtschaftskrise bereiten große Sorgen. Trotz Geldmangel muss Brüssel unverzüglich reagieren und handeln.

Es bedarf nun einer guten Führung, sonst droht der EU Bedeutungslosigkeit.

 

China: China als der Newcomer der industriellen Welt hat sich vorteilhaft verändert. Das Land wächst mit Riesentempo. Chinas Führung zeigt Selbstbewusstsein und verfolgt konsequent den Führungsanspruch.

Bei Diskussionen mit Autoritäten zeigt es zunehmend Überlegenheit und setzt Prioritäten.

Markenpiraterie trägt zum Verlust an Sympathie bei.

 

Schwere Explosionen fordern viele Todesopfer. Es besteht die Gefahr eines Erdbebens.

Tod einer Autorität.

 

Türkei: Der Gedankenaustausch über den Beitritt zur EU führt zu wachsenden Spannungen in der Gesellschaft, die eine Zusammenarbeit ablehnt. Da die Türkei ihre Auffassung durchsetzen will, werden die Verhandlungen abgebrochen.

Sie erfreut sich wachsenden Wohlwollens und guter Gespräche seitens Pr. Obama.

 

Iran: Teherans Führung stiftet Verwirrung in der Umwelt und erweckt falsche Hoffnungen. Auf Druck der Internationalen Staatengemeinschaft kommt es zu Sanktionen.

Die Führung fühlt sich durch eine Revolution im Land verunsichert

Andere Glaubensanhänger werden in ihrer Selbständigkeit beeinträchtigt und erfahren umfangreiche Widerwärtigkeiten. Viele werden verhaftet oder verlassen den Iran.

 

Afghanistan:  Wünsche auf Friede und Wohlstand bleiben, trotz großer wirtschaftlicher Anstrengungen mit Hilfe zuverlässiger Partner, unerfüllt. Misserfolge beim Einsatz gegen den anhaltenden Widerstand fordern viele Todesopfer.

 

Osama bin Laden führt aus dem Nichts heraus seinen ideologischen Kampf. Durch seinen großen Einfluss überzeugt und gebraucht er Gleichgesinnte für seine planmäßig und wohlüberlegten Verbrechen. Die Attentatsserie der Taliban ist nicht zu stoppen.

Er verändert ständig seinen Aufenthaltsort.

 

 

 

                                                                                                                Wien, 23. 12. 2009

 

 

 

Einige kritische Tage um den:

Jänner und Februar: Erdbeben, Überschwemmungen, Unwetter, Kälte, Schneechaos, Stürme, Großbrände, Stromausfälle, Streiks.

Um den 12. 1. 2010: Schwere Naturkatastrophe kostet vielen Menschen das Leben.

6.,7. 2. 2010: Erdbeben, Gasexplosion.

21.,22. 2. 2010: Gefahr eines Erdbeben bzw. Überschwemmungen, Unwetter.

26. - 28. 2. 2010: Schweres Erdbeben.

17., 18. 3. 2010: Schäden durch Sturm, für Wasser/Luft, schwere Unglücksfälle. Allgemeine Verschlimmerung der Lage.

7. 4. 2010: Naturgewalten, Überschwemmung, Großfeuer.

17./ 18. 4. 2010: Gefahr für das Flugwesen, Erdbeben, Gefahr durch Wasser.

Mai/Juni: Unwetter, Überschwemmungen.

21. 6. 2010: Ein gefährlicher Tag.    

26. 6. 2010: Unerwartete Ereignisse die Todesopfer fordern. Verlust, Finanzskandal,  überraschende Wassermassen.

Juli: Schwere Unfälle.

5. 7. 2010: Stürme, Wassermassen, Fehlschlag bei Maschinenschaden, Panne in AKW,

Gefahr für Flugzeuge, Stromausfall.

26. 7. 2010: Erdbeben, Hungersnot, Seuchen, Gefahr für das Flugwesen. 

Anfang August: Ausschreitungen, Großbrände, Kriegsgefahr.

7. 8. 2010: Katastrophe.

13. 8. 2010: Kriegsgefahr, Großfeuer, viele Tote.

19. 9. 2010: Mächtige Veränderung der Daseinsformen.

3.12. 2010: Erdbeben fordert viele Tote.      

           

 

Krankheitsanlagen:

Mo – Ha / Ap                   Seuchen

Ha – Ma / Ne                  Epidemien

Ma – Sa / Ne                  Geschlechtskrankheiten des Mannes

Ne = Ze                          Sexualschwäche

Ze – Mo / Ne                   Unfruchtbarkeit

Ve = Sa,  Ha                   schwere Unterleibserkrankungen

Ve – Ma / Ne                   Erkrankung der Nieren und Zeugungsorgane

Sa – Ma / Ne                  Gelenkrheumatismus

Ha – Me / Ne                  Parkinson

Sa+Ap-Vu = Wi              schwere Epidemie

 

 

 

 

 

Verwendete Stillstände:

 

Merkur    21.47 Sb     5.40 Sb   12.39 St              Cupido       18.41 Sh   16.33 Sh

                2.40 St    19.00 Jg      5.22 Jg              Hades        27.46 Zw     0.34 Kb

              5.55 Sb                                                  Zeus          13.27 Wg   11.54 Wg

Venus    13.14 Sk    27.40 Wg                              Kronos        4.17 Kb       6.25 Kb

Mars      19.41 Lö      0.17 Lö                               Apollon      27.37 Wg   26.17 Wg

Jupiter    3.24 Wi    23.30 Fi                                 Admetos    24.51 St     26.43 St

Saturn    4.39 Wg   27.50 Jg                                Vulkanus    25.10 Kb    26.56 Kb

Uranus    0.35 Wi    26.40 Fi                                 Poseidon     9.31 Sk      8.23 Sk

Neptun  28.43 Ws   25.56 Ws

Pluto      5.24 Sb      2.44 Sb

 

                                               Meridian       27.05 Fi

                                                Aszendent    24.36 Kb

                                               Mond            27.05 Ws

                                               Knoten          22.10 Sb

 

 

 

 

 

 

 

Literaturnachweis: Transneptun – Ephemeride 2001 – 2050

Regelwerk für Planetenbilder von Alfred Witte

„Dem Leben vor dem Leben auf der Spur“ von Elfriede Schilddorfer

Regelwerk – Neufassung von Ruth Brummund

ABC für Planetenbilder von Udo Rudolph

 

 

D/ Dr.Hugo Portisch, Wien

 Prof.Dr.Dr. Johannes Huber, AKH Wien

    International Uranian Ges.

    Ges. zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaft, Roßdorf / De.

    Redaktion „ÖSTERREICH“, Wien

    Redaktion „NEWS“, Wien

    Redaktion „Heute“, Wien

 

 

WIDDER                     15.00 Die Welt,

SONNE                       15.00 die Allgemeinheit erlebt

URANUS                    15.35 Wi  unvermutete

HADES                       15.34 Kb Katastrophen, die tausende Todesopfer fordern.

   Pl / Ha                        15.15 Unserer Erde droht Gefahr.

Pl+Ze-Ne                     15.55 Die gegenwärtige Entwicklung verspricht für die Zukunft          nichts Gutes.

As, Vu / Me                  14.49 Es bleibt nicht mehr viel Zeit.

Ju+Sa-Ha                    15.23 Die Folgen früherer Verfehlungen machen sich bemerkbar,

Sa / Pl                         15.17 an die sich die Allgemeinheit nur allmählich gewöhnt.

Ma+Vu-Ne                   14.31 Gewaltige Vernichtung durch

Ur / Kr                          15.28 Naturgewalten,

Wi+Ze-Ad                    15.11 Erdbeben,

Vu // Ne+Ha-Ur            14.46 Wasserkatastrophen

Sa / Ur                         15.39 gefährliche Unfälle 

Ma+Vu-Ad                   15.36 und Beschränkung der Energien,

Mo+Ad-Me                   15.10 lassen die Menschen verzweifeln.

Sa+Ze-Ne                    15.21 Sie haben Angst vor der Zukunft.

 

Ve+Kr-Ma                    15.00 Tatkräftige Hilfsaktionen

Pl / Ha                         15.15 für hungernde

Mc / Ju                         15.14 Kinder

Mo+Ha-Ad                   15.00 und Völker ohne Lebensgrundlage.

 

Sa / Pl                         15.17 Die Welt befindet sich im Umbruch.

Pl / Ha                         15.15 Die Menschen zeigen Verfallserscheinungen.

As+Ha-Vu                    15.00 Wir leben in einer sehr gefährlichen Umwelt.

Sa, Ha+Ap-As             14.29 Der ausländische Massenansturm und die ausufernde Kriminalität

Pl / Ha                         15.15 und damit verbundenen Verluste,

Sa / Ur                         15.39 Gewalttätigkeiten,

Ha+Vu-Ve                    15.10 Sittlichkeitsverbrechen, Prostitution,

Ma+Ad-Ur                    15.20 Terror und Mord führen zu Spannungen.

 

As, Vu / Me                  14.59 Die Jugend wird zusehends brutaler

Sa+Ap-Vu                    15.17 und die Gewalt an Schulen nimmt zu.

 

Ju+Kr-Ha                     15.01 Börsenverluste

Ju+Ad-Ne                    14.32 durch Fehlinvestitionen

Ju+Kr-Sa                     14.57 werden ein Rechtsproblem.

Wi+Ma-Kr                   15.24 Der Staat handelt

Me / Ze                       15.27 und stellt sie unter gesetzliche

Kn+Sa-Vu                   14.57 Aufsicht.

Ju / Ur                         15.02 Fehlende Reformen

Kn+Ap-Pl                    14.23 für eine positive Veränderung

As / Me                       14.59 erregen die Menschen.

 

Pl / Ha                         15.15 Wachsende Verluste

Ju / Kr                          14.57 bringen die Staatsfinanzen

Sa / Pl                         15.34 zunehmend in Schwierigkeiten.

Pl / Ha                         15.15 Die wachsende Armut

Mo / Me                        14.52 trifft die Jugend besonders.

Mc / Ju                         15.14 Ungerechtigkeit

As+Ur-Vu                    14.59 führt zu mächtigen Spannungen.

Ur+Ze-Mo                    15.24 Das Volk geht auf die Straße.

 

Cu / Ze                        15.00 Den Gewerkschaften mangelt es an Teambereitschaft.

Ma / Po                        14.31 Fehlende Moral

Ma+Ha-Cu                   14.18 führt zu mehr Schwarzarbeit in Firmen.

 

Sa+Ap-Vu                    15.17 Schwere Epidemie

Pl / Ha                         15.15 und weltweite Zunahme

Mo / Me                        14.52 der Alzheimererkrankung.....weiter bis Seite 20

 

 

 

 

 

 

 

 




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